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Ein Tor gegen WERDER BREMEN

Ein Pflichtspiel gegen den SV Werder Bremen – davon träumt wohl jeder deutsche Amateurverein. Für den Ludwigsfelder Fußballclub wurde dieser Traum im Jahr 2003 Wirklichkeit. Nachdem man zuvor das Landespokalfinale gegen den BSC Süd 05 gewonnen hatte, qualifizierte man sich für den DFB-Pokal. Dort traf man auf die Profis des SV Werder Bremen. Auch wenn am Ende gegen den späteren Pokalsieger mit 9:1 verlor, war diese Begegnung doch unbestritten ein Höhepunkt in der jüngeren Vereinsgeschichte des LFC.

Dieser Erfolg sollte nach dem Willen der Verantwortlichen und auch der Spieler kein Einzelfall bleiben, und tatsächlich gelang im darauffolgenden Spieljahr 2003/2004 der Aufstieg in die damals vierthöchste deutsche Spielklasse, die NOFV-Oberliga.

Und auch im Landespokal blieben weitere Erfolge nicht aus: Im Frühjahr 2007 musste man sich erst im Finale dem SV Babelsberg mit 2:3 geschlagen geben.

In der Saison 2010/11 musste man nach sieben Spielzeiten in der Oberliga den bitteren Gang in die Verbandsliga antreten. Nach zwei Spielzeiten in der Brandenburg- bzw. Verbandsliga musste man in der Saison 2012/13 sogar den Gang in die Landesliga Nord antreten.

Im Prinzip gab es fast vor jeder Saison einen Umbruch im Team. Der Umbruch, der vor der Saison 2013/14 vollzogen wurde, scheint bist jetzt der Sinnvollste der letzten Jahre zu sein. Um den neuen Trainer Walter Kornmüller, der vor der Saison vom VfB Trebbin nach Ludwigsfelde wechselte, wurde ein Team aus ehemaligen Jugendspielern des LFC gebildet. Spieler, die bereits in der Jugend viele Jahre erfolgreich zusammen gespielt haben und auf die in den erfolgreichen Oberligajahren weniger gesetzt wurde.

Nach einem Jahr in der Landesliga Nord und zwei Jahren in der Landesliga Süd, wurde in der Saison 2015/16 der Meistertitel durch die I. Mannschaft geholt und damit der Aufstieg in die Brandenburgliga der Saison 2016/17 erreicht. Ziel ist es nun stabil in dieser Liga zu verbleiben.

Im Nachwuchs gibt es die üblichen Schwankungen in den Altersbereichen. Ziel ist es aber nach wie vor in jedem Jahr Spieler für den Männerbereich zu entwickeln.

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